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PFLEGE - INFO
 

Zwei Möglichkeiten eine Pflegekraft aus Polen legal zu beschäftigen. 

  1. Haushaltshilfen aus dem Ausland dürfen seit 1. Januar 2005 offiziell als Vollzeitkräfte in deutschen Haushalten beschäftigt werden. Die Beschäftigung von Ausländern in Deutschland regelt ein neues Gesetz.

    Die Voraussetzungen:

    - im Haushalt muss eine Person mit Pflegstufe I, II oder III leben.
    - Arbeitsvertrag mit festem Gehalt (
    - die Agentur für Arbeit (Arbeitsamt) muss zustimmen.

    Wer bereits konkreten Kontakt zu Osteuropäerinnen (aus Polen, Tschechien, Rumänien oder Ungarn) hat, der kann bei seiner Agentur für Arbeit die entsprechenden Unterlagen anfordern. Die örtliche Agentur schickt die ausgefüllten Unterlagen zur Zentralstelle nach Bonn, dort wird Kontakt mit dem Arbeitsamt des Herkunftslandes aufgenommen - und in vier bis fünf Wochen soll alles klar sein. So wurde uns dies von der Agentur für Arbeit erklärt. Diese Haushaltshilfen dürfen aber keine Pflegetätigkeiten ausüben. Anderseits duldet der Gesetzgeber solche Situation, wenn eine Haushalthilfe eine sog. Grundpflege macht.
  1. Die Ost-Erweiterung der Europäischen Union zum 1. Mai hat Auswirkungen auf den Pflegemarkt: Ab diesem Zeitpunkt können Pflegekräfte aus den Beitrittsländern legal in Deutschland arbeiten,­ allerdings nur im Rahmen einer grenzüberschreitenden Dienstleistung. Derzeit arbeiten schätzungsweise rund 50.000 nicht sozialversicherte ausländische Pflegekräfte, insbesondere aus Polen, in deutschen Privathaushalten. Für EU-Bürger gilt Dienstleistungsfreiheit. Das heißt, im Grundsatz können alle Dienstleistungen EU-weit angeboten werden», so ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums gegenüber dem „Magazin für ambulante Pflege“. Ein in Polen ansässiger Pflegedienst könne nach dem Beitritt seine Mitarbeiter ohne arbeitsgenehmigungsrechtliche Einschränkungen vorübergehend nach Deutschland «ausleihen». Es müsse sich dabei aber um eine zeitlich befristete Dienstleistung handeln, und die eingesetzten Pflegefachkräfte, müssen über eine anerkannte Ausbildung verfügen.

 



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